Gemeindeprofil · Großherzogtum Luxemburg
Mertert
Offizielle Erhebung der Qualität des in Mertert verteilten Trinkwassers. Daten aus den Open-Data-Beständen der Wasserwirtschaftsverwaltung (AGE).
Aktualisiert: 2026-05-11
Offizielle Quelle der GemeindeScore qualité-eau.lu
Nationaler Rang
41 / 106
Nat. Durchschnitt
20.4°fH
Detaillierte Kennzahlen
Härte
21.2°fH
Mittelhart
Drëpsi-Zertifizierung
✓
AGE-Audit bestätigt
Nitrate (Gebiet)
100 %
Gefährdungsgebiet · RL 91/676/EWG
Einordnung auf der französischen Skala
Ihr Wasser verbessern
Ihr Wasser in Mertert verbessern
Konformes Trinkwasser bedeutet nicht ideales Wasser. Zwei ergänzende Hebel: Kalk behandeln (Komfort, Lebensdauer der Geräte) und das Trinkwasser reinigen (Nitrat, Pestizide, PFAS).
Ein Enthärter erleichtert Ihren Alltag
Bei 21.2 °fH ist das Wasser mittelhart. Ein Enthärter schützt Ihre Geräte, macht Haut und Wäsche weicher und reduziert den Entkalkungsaufwand.
Osmose — reines Trinkwasser
Mertert ist wie ganz Luxemburg ein nitratgefährdetes Gebiet, und die europäische PFAS-Norm gilt seit 2026. Eine Umkehrosmose-Anlage unter der Spüle entfernt 95–99 % der Nitrate, Pestizide, PFAS und Rückstände — die sicherste Lösung für Ihr Trinkwasser.
Unsicher, was Sie brauchen?
Kostenlose Diagnose (2 Min.)Kommerzielle Links · Partner (Offenlegung DSA Art. 26)
FAQ
Häufige Fragen — Mertert
+Ist das Wasser in Mertert trinkbar?
Ja. Mertert verfügt über das von der Wasserwirtschaftsverwaltung verliehene Drëpsi-Exzellenzzertifikat, das die Konformität seiner Trinkwasseranlage bestätigt.
+Sollte in Mertert ein Enthärter installiert werden?
Optional, aber vorteilhaft. Die Härte in Mertert (21.2°fH) liegt im mittleren Bereich. Ein Enthärter verbessert den häuslichen Komfort und verlängert die Lebensdauer der Geräte.
+Wie hoch ist die genaue Wasserhärte in Mertert?
Die Härte des in Mertert verteilten Wassers beträgt 21.2°fH (französische Härtegrade).
+Sind Nitrate im Wasser von Mertert enthalten?
Mertert ist wie das gesamte luxemburgische Staatsgebiet gemäß der europäischen Nitratrichtlinie (91/676/EWG) offiziell als Gefährdungsgebiet eingestuft. Die Konzentrationen am Wasserhahn bleiben innerhalb der Trinkwassergrenzwerte (max. 50 mg/L).