Gemeindeprofil · Großherzogtum Luxemburg
Fischbach
Offizielle Erhebung der Qualität des in Fischbach verteilten Trinkwassers. Daten aus den Open-Data-Beständen der Wasserwirtschaftsverwaltung (AGE).
Aktualisiert: 2026-05-11
Offizielle Quelle der GemeindeScore qualité-eau.lu
Nationaler Rang
31 / 106
Nat. Durchschnitt
20.4°fH
Detaillierte Kennzahlen
Härte
23.6°fH
Mittelhart
Drëpsi-Zertifizierung
✓
AGE-Audit bestätigt
Nitrate (Gebiet)
100 %
Gefährdungsgebiet · RL 91/676/EWG
Einordnung auf der französischen Skala
Ihr Wasser verbessern
Ihr Wasser in Fischbach verbessern
Konformes Trinkwasser bedeutet nicht ideales Wasser. Zwei ergänzende Hebel: Kalk behandeln (Komfort, Lebensdauer der Geräte) und das Trinkwasser reinigen (Nitrat, Pestizide, PFAS).
Ein Enthärter erleichtert Ihren Alltag
Bei 23.6 °fH ist das Wasser mittelhart. Ein Enthärter schützt Ihre Geräte, macht Haut und Wäsche weicher und reduziert den Entkalkungsaufwand.
Osmose — reines Trinkwasser
Fischbach ist wie ganz Luxemburg ein nitratgefährdetes Gebiet, und die europäische PFAS-Norm gilt seit 2026. Eine Umkehrosmose-Anlage unter der Spüle entfernt 95–99 % der Nitrate, Pestizide, PFAS und Rückstände — die sicherste Lösung für Ihr Trinkwasser.
Unsicher, was Sie brauchen?
Kostenlose Diagnose (2 Min.)Kommerzielle Links · Partner (Offenlegung DSA Art. 26)
FAQ
Häufige Fragen — Fischbach
+Ist das Wasser in Fischbach trinkbar?
Ja. Fischbach verfügt über das von der Wasserwirtschaftsverwaltung verliehene Drëpsi-Exzellenzzertifikat, das die Konformität seiner Trinkwasseranlage bestätigt.
+Sollte in Fischbach ein Enthärter installiert werden?
Optional, aber vorteilhaft. Die Härte in Fischbach (23.6°fH) liegt im mittleren Bereich. Ein Enthärter verbessert den häuslichen Komfort und verlängert die Lebensdauer der Geräte.
+Wie hoch ist die genaue Wasserhärte in Fischbach?
Die Härte des in Fischbach verteilten Wassers beträgt 23.6°fH (französische Härtegrade).
+Sind Nitrate im Wasser von Fischbach enthalten?
Fischbach ist wie das gesamte luxemburgische Staatsgebiet gemäß der europäischen Nitratrichtlinie (91/676/EWG) offiziell als Gefährdungsgebiet eingestuft. Die Konzentrationen am Wasserhahn bleiben innerhalb der Trinkwassergrenzwerte (max. 50 mg/L).